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Siehe, ich mache alles neu

Mit der Jahreslosung aus Offenbarung 21,5 wünschen wir euch allen ein gesegnetes neues Jahr.

Weihnachten ist vorbei, ein neues Jahr hat begonnen. „Siehe, ich mache alles neu.“ Ich finde, die Jahreslosung für 2026 knüpft wunderbar an Weihnachten an.

Mit einem neugeborenen Kind kam Gott in unsere Welt, und eben dieser Jesus bietet uns an, unser Leben neu zu machen. Zunächst sicher unvorstellbar, auch für die Menschen seiner Zeit wie Nikodemus, aber durch Jesus können wir von neuem geboren werden.

Gott sagt „ich mache alles neu“, also nicht erst irgendwann in einer fernen Zukunft, sondern schon jetzt für jeden, der sich ihm zuwendet. In Jesaja 43,19 sagt Gott: „Denn siehe, ich will ein Neues schaffen, jetzt wächst es auf, erkennt ihr’s denn nicht?“ Er wirkte damals und auch heute, wir müssen nur darauf achten, die Zeichen zu erkennen.

Wie gerne würden wir vieles selbst neu oder zumindest anders machen, aber wie selten gelingt uns das. Wie oft würden wir Dinge im Rückblick anders machen. Wie sehr haben wir mit unserem Lebensstil unsere Erde ausgebeutet und schaffen es aufgrund unserer Gier nach Profit nicht, der Ausbeutung der natürlichen Ressourcen und auch anderer Menschen ein Ende zu machen.

Das Leben bei Gott in Ewigkeit ist auch keine verbesserte Version des Lebens hier auf der Erde, sondern völlig neu. Schließlich hat Gott auch diese Erde geschaffen, daher bin ich gespannt wie die neue Erde sein wird wenn wir in Seiner Gegenwart sein dürfen. Es lohnt sich dazu das ganze Kapitel 21 in der Offenbarung zu lesen, aus dem die Jahreslosung stammt.

Damit möchte ich dich einladen, dein Leben von Gott neu machen zu lassen und Seine erlösende Kraft kennenzulernen.

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Weihnachtsgrüße aus Peru

Liebe Freunde & Familie,
wir wünschen Euch eine gesegnete und besinnliche Weihnachtszeit.
In dem zu Ende gehenden Jahr hat sich für uns vieles verändert. Wir wollten Gottes Ruf folgen und uns in seinen Dienst stellen. Seit September dürfen wir hier in Peru sein. Wir sind dankbar, dass in der Vorbereitung alles gut geklappt hat und wir hier herzlich aufgenommen wurden und uns auch schon gut eingelebt haben.
Vielen Dank für die Unterstützung mit Spenden und Gebet.


Sven, Janina und Ronja

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Was macht eigentlich Ronja?

Ab und zu berichten wir auch ein wenig darüber, wie es unserer Tochter Ronja geht. Nun kommt sie selbst zu Wort in ihrem ersten Rundbrief 😉

Viel Spaß beim Lesen!

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Newsletter #5

Verbunden mit herzlichen Segenwünschen zum Weihnachtsfest kommt hier die Weihnachtsausgabe unseres Rundbriefs.

Feliz Navidad!

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Retiro de Misioneros

Was ist das, fragt ihr euch vielleicht? Das ist sowas wie eine Gemeindefreizeit oder ein Wochenendseminar für die Missionare von Diospi Suyana. Diese Veranstaltung fand Anfang November in Urubamba statt. Für uns war das eine gute Gelegenheit, mal wieder gemeinsam Zeit mit den anderen Missionaren und deren Familien zu verbringen und auch einige neue Gesichter kennenzulernen.

Am Freitagabend startete das Programm mit Lobpreis und einer Andacht, am Samstagvormittag gab es zunächst einen Input zum Thema „Stille Zeit“ und ein weiterer Beitrag drehte sich um den Umgang mit Verlusten und das Achtgeben auf sich selbst im Dienst. Die Beiträge wurden von Dr. Hebert Palomino von der Gardner-Webb University in den USA gestaltet.
Der Nachmittag war gefüllt mit verschiedenen Freizeitangeboten wie Wandern oder Klettern, aber auch Workshops wie beispielsweise ein Barista-Kurs und ein Outreach im Ort. Am Sonntag endete die Veranstaltung nach einem morgendlichen Gottesdienst und anschließendem Mittagessen. Zwar war es für uns aufgrund der noch
rudimentären Sprachkenntnisse nicht leicht, allen Inhalten zu folgen, dennoch waren es für uns wertvolle Impulse.

Einen Bericht dazu könnt ihr auch auf der Diospi Suyana Seite nachlesen.

Außerdem hatte Ronja an diesem Sonntag und für sie war es toll, dass so viele andere Kinder da waren und die Voluntarios (junge Leute, die ein freiwilliges soziales Jahr absolvieren) legten sich mächtig ins Zeug für
das Kinderprogramm.

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Newsletter #4

Hier kommt unser 4. Newsletter. Momentan sind wir in Cusco und besuchen die Sprachschule. Was wir hier erleben und wie unsere Ankunft in Peru war, könnt ihr hier nachlesen:

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Abenteuer Busfahren

Wir ihr wisst, sind wir nun in Cusco. Im Gegensatz zu Curahuasi kann ist hier nicht alles in fußläufiger Reichweite. Das günstigste Verkehrsmittel für unsere Wege zwischen Wohnung, Sprachschule und Kindergarten ist der Bus. Aber wie funktioniert das Bussystem hier?

Busfahren in Cusco

Auf den ersten Blick etwas undurchsichtig, aber wenn man sich ein bisschen auskennt, kommt man ganz gut zurecht. Es gibt viele verschiedene Transportunternehmen, die jeweils unterschiedliche Routen befahren. An den Bussen stehen außen die Zwischenziele, daran kann man sich schonmal orientieren um den richtigen Bus zu nehmen. Was uns aber auch nicht immer gelingt…

Die Busfahrt kostet einen Sol (umgerechnet 25 Cent), unabhängig von der Streckenlänge, bis zum Aussteigen oder Umsteigen. Meist gibt es eine Art Schaffner, dem man beim Aussteigen das Geld gibt. Manchmal hat dieser scheinbar auch die Funktion eines Antreibers. Denn beim Anhalten werden die Aussteigewilligen angefeuert „Baja, Baja, Baja!“ (Aussteigen!) um dann sofort die Einsteigenden zu kommandieren „Sube, Sube, Sube!“ (Einsteigen!). Kaum ist der letzte eingestiegen, fährt der Bus auch schon los. Je nach Tageszeit kann es auch so voll sein, dass man auf der Treppe steht oder im Gang so eng, dass man gar nicht umfallen kann. Aber sehr positiv ist, dass es Plätze gibt für Hilfsbedürftige (Alte Menschen, Schwangere oder Leute mit Kindern) und dass für solche Menschen auch immer ein Platz freigemacht wird.

Einen kleinen Einblick ins Abenteuer Busfahren gibt es in diesem Clip:

Außerdem ist uns aufgefallen, dass in den Bussen (oder auch anderen Fahrzeugen) der Señor de Huanca verehrt/angebetet wird. Man lässt sein neues Fahrzeug segnen und erwartet seinen Schutz und Geleit auf allen Fahrten. Das ist nur ein Beispiel wo katholisch geprägte Heiligenverehrung und Inka-Kult miteinander vermischt werden. Das erklärt auch, wieso Mission in Peru Sinn macht, und wir hoffen, dass unsere Arbeit dazu beitragen kann, das Menschen zu dem lebendigen Jesus Christus finden.

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Grüße aus Cusco

Seit dieser Woche sind wir in Cusco und besuchen für einige Monate die Sprachschule Acupari, um unsere Sprachkenntnisse auf das erforderliche Niveau zu bringen.

Wie es uns hier geht und was in den Wochen seit unserer Ankunft in Peru passierte, erfahrt ihr in diesem Video:

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Angekommen in Peru

In den vergangenen zwei Wochen passierte echt viel, das Highlight ist natürlich, dass wir tatsächlich wie geplant am 1. September ausreisen durften. In den Tagen nach unserem Aussendungsgottesdienst passierte ein echtes Wunder, so dass wir am Dienstag (26.08.) die Ausreisegenehmigung von unserer Missionsgesellschaft erhielten. Vielen Dank an alle, die es mit Spendenzusagen und einmaligen Spenden ermöglichten, dass alles rechtzeitig klappte. Wir durften wieder einmal erfahren, wie gut Gott für uns sorgt.

Abflug in Frankfurt mit allem Gepäck

Nachdem wir am Sonntag bis wortwörtlich 5 vor 12 Uhr Mitternacht zu tun hatten, um unser Haus leer zu räumen, ging es am Montag um 9:30 Uhr los zum Flughafen Frankfurt. Danke an Flo und Iggy für den Gepäcktransport und an Sandra für den Transrapid-Service 🙂

Der Flug startete pünktlich und wir kamen mit allem Gepäck gut in Bogota an, wo wir in einem Hotel übernachteten. Der Erholungseffekt war recht gering, denn die Nacht war kurz weil wir bei Ankunft unser Gepäck abholen und am nächsten Morgen wieder abgeben mussten. Aber auch hier klappte alles, und wir kamen am Dienstag um 11 Uhr pünktlich in Cusco an. Hier wartete unser Fahrer schon und es ging direkt weiter nach Curahuasi. Dort angekommen waren wir überwältigt von den vielen netten Geschenken, die uns erwarteten (siehe Bild). Ein kurzer Besuch im Krankenhaus in Abendessen bei unseren Nachbarn, der Fam. Rosenkranz, und dann schnell ins Bett. Der Schlafmangel der letzten Tage und der Jetlag hatten uns gründlich erledigt.

So wurden wir willkommen geheißen :)

Wir sind so dankbar, dass alles gut geklappt hat, dass wir hier gut versorgt sind und ein richtig schönes Haus zum Wohnen für die ersten Wochen nutzen dürfen. Mehr dazu und was in den ersten Tagen geschah, folgt in den nächsten Tagen.

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Einladung zur Aussendung

Am kommenden Sonntag, 24.08.2025, findet um 11 Uhr in der Ev. Kirche St. Michael in Gochsheim unser Aussendungs-Gottesdienst statt. Es gibt auch ein kleines Programm für die Kinder.

Wir freuen uns, wenn viele unserer Freunde und Unterstützer kommen. Eine Woche später soll dann schon der Flug nach Peru starten.